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Mein 18. Geburtstag...

Vor einigen Jahren habe ich von meiner Großmutter ein kleines Häuschen geerbt, über das ich nun endlich frei verfügen kann. Da ich schon seit Jahren nicht mehr dort war, möchte ich es mir unbedingt sofort ansehen.

Dort angekommen bietet sich mir ein trostloses Bild. Das Haus ist schon lange unbewohnt und wirkt dementsprechend verwahrlost. Leider habe ich auf meinem Sparbuch lediglich 16.000 § angespart, was gerade einmal für die nötigste Einrichtung reicht. Die alten Tapeten und Böden meiner Großmutter werde ich wohl noch eine Weile ertragen müssen.

Gleich nachdem ich mich erstmal für den Anfang eingerichtet habe, mache ich mich mit meinem Fahrrad auf den Weg, Riverview zu erkunden.

Hier lerne ich Shirley Lin kennen, welche mich sehr freundlich begrüsst. Von ihr erfahre ich, daß sie genau wie mein Vater in der Medizin arbeit.

Nachdem wir uns eine Weile unterhalten haben, mache ich mich wieder auf den Weg nach Hause. Für den ersten Tag habe ich genug erlebt und außerdem bekomme ich langsam Hunger.

In meinem neuen Zuhause angekommen, bereite ich mir noch schnell einen Herbstsalat zu (viel mehr habe ich bei meiner Mutter noch nicht gelernt, obwohl sie eine begnadete Köchin ist).

Nach einem langen, ereignisreichen Tag falle ich todmüde in mein neues Bett.

Vor dem Einschlafen nehme ich mir vor, mich morgen gleich  erstmal auf die Suche nach einer Arbeitsstelle zu machen, um meine Haushaltskasse etwas aufzubessern.

Gut ausgeruht und frisch geduscht mache ich mich am Montag früh auf den Weg. Gleich bei der ersten Anfrage im Rathaus habe ich Erfolg. Ich bekomme eine Arbeitsstelle als Prdiumspolierer.

Glücklich über den neuen Job beschließe ich, den Rest des freien Tages damit zu verbringen, die Umgebung noch besser kennen zu lernen. Plötzlich finde ich mich in einem Gemüsegarten wieder. Dem Azaleen-Gemeindegarten. Ich entdecke mehrere Beete mit Paprika, Kartoffeln, Limonen, Wassermelonen, Zwiebeln, Tomaten und Kopfsalat.

"Prima", denke ich. Da kann ich doch erhebliche Lebensmittelkosten einsparen. Außerdem kommt mir die Idee, einen eigenen kleinen Gemüsegarten anzulegen.

Mit vollen Taschen mache ich mich auf den Heimweg.

Wieder daheim erwartet mich eine böse Überraschung in meinem Briefkasten. Noch keinen Simonleon verdient und schon eine Rechnung über 80§ Nebenkosten. "Es wird Zeit, dass ich endlich Geld verdiene", denke ich mir.

Nun wird es aber Zeit, noch schnell das Gemüsebeet anzulegen. Schnell wird es darüber dunkel.

Nach der vielen frischen Luft überkommt mich nun aber doch noch der Hunger. Ich beschließe noch schnell meinen neuen Herd einzuweihen und mache mich an die Zubereitung von Makkaroni mit Käse, bevor ich wieder todmüde ins Bett falle, um von meinem neuen Job zu träumen.

Dienstag morgen, mein erster Arbeitstag beginnt um 9 Uhr. Eine Fahrgemeinschaft holt mich bereits um 8 Uhr ab. Der Tag ist ausgefüllt mit Besorgungen für meinen Vorgesetzten. Der Aufwand aber hat sich gelohnt. Am Nachmittag winkt mir bereits eine Beförderung zur Auszählerin von Stimmzetteln, was mir auch einen dicken Bonus und eine Gehaltserhöhung einbringt.

Als ich das Rathaus verlasse, treffe ich auf Rabea Braun. Sofort kommen wir ins Gespräch und sind uns sehr sympatisch. Ich erfahre, dass Rabea im Wellnesscenter einen Teilzeitjob ausübt.

Die Zeit vergeht wie im Flug. Als wir uns voneinander verabschieden, wird es bereits dunkel.

"Schnell noch etwas essen und dann ins Bett", denke ich. Da kklingelt das Telefon. Mein Vater fragt nach, wie es mir in den letzten Tagen so ergangen ist. Ich erzähle ihm  von meinem neuen Job im Rathaus.

Beruhigt, dass ich so gut allein klar komme, verabschiedet er sich und wünscht mir eine Gute Nacht.

Am meinem zweiten Arbeitstag wird es Zeit, dass ich endlich alle meine Kollegen kennen lerne. Nach Feierabend begebe ich mich in die Bibliothek. Ich muss unbedingt meine Charismafähigkeiten verbessern.

Ich lese und lese, bis ich vor Müdigkeit fast umsalle. Aber zu Hause wartet ja noch die tägliche Gartenarbeit auf mich...

Unsausgeschlafen, weil ziemlich spät im Bett, mache ich mich am Donnerstag auf den Weg zur Arbeit.

Eigentlich hatte ich mir vorgenommen, heute Rabea zu mir einzuladen, um sie noch besser kennen zu lernen, oder sie sogar als Freundin zu gewinnen. Stattdessen belasse ich es vor lauter Müdigkeit erstmal bei einem Telefonat.

Am nächsten Morgen hängt mir die Müdigkeit immer noch in den Knochen. "Nur noch ein Arbeitstag, dann ist Wochenende", denke ich.

Am Nachmittag hole ich endlich meine Einladung an Rabea nach. Sie freut sich sehr und klingelt kurze Zeit darauf an meiner Haustür.

Während unseres Gespräches höre ich ihre Unzufriedenheit heraus. Inzwischen erwachsen wohnt sie immer noch bei ihren Eltern. Ich biete ihr an, eine Weile bei mir zu wohnen. Platz habe ich doch genug. Leider kann ich ihr kein eigenes Bett anbieten, aber es wird schon irgendwie gehen.

Beim Einzug steuert Rabea 606§ zur Haushaltskasse bei.

Glücklich, nicht mehr so ganz allein zu sein, lege ich mich schlafen.

Endlich Wochenende

Das Wochenende nutzen wir zum relaxen




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